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“Selbstständigkeit fördern durch praxisnahe Erfahrungen” – Mareen

Sozialrecht­­studium | Kassel | Juli 2025

Vom Hörsaal ins Berufsleben – Sozialrecht Alumni berichten

 

Erinnerst du dich noch an das Vorstellungsgespräch und an den Moment, als du deine Zusage von der DRV Hessen erhalten hast? Wie waren deine ersten Eindrücke von der DRV Hessen als Arbeitgeberin?

Ich erinnere mich sogar sehr gut! Ich war so aufgeregt, weil ich unbedingt genommen werden wollte. Mir hat die Vorstellung so gut gefallen, aktiv mit Menschen arbeiten zu dürfen und eine Stütze zu sein. Als ich in den Raum kam und gesehen habe wie viele am Bewerbungsgespräch teilnahmen (Schwerbehindertenvertretung, Gleichstellenbeauftragte, Abteilungsleiter etc.) hat mich das nicht unbedingt beruhigt. Ich weiß noch wie in der ersten Minute meine Stimme gezittert hat, allerdings ist die Aufregung relativ schnell verflogen und ich habe mich sichtlich angefangen wohl zu fühlen. Das lag nicht zuletzt an den Teilnehmenden, die mit ihrer Art die ganze Situation aufgelockert haben. Das hat die DRV als Arbeitgeberin nochmal attraktiver gemacht. Vor allem die Aussicht, einen sicheren Arbeitsplatz mit geregelten Zeiten und abwechslungsreicher Tätigkeit zu bekommen hat mich motiviert und den guten Eindruck, den ich von der DRV Hessen hatte verstärkt.

 

Was hat dich damals überzeugt, direkt nach dem Studium bei der DRV Hessen einzusteigen?

Die Stellenbeschreibung hat mich sofort überzeugt, direkt nach dem Studium gutes Geld verdienen zu können und weil meine beste Freundin Eva sich ebenfalls gemeinsam mit mir beworben hat. Wir wurden auch beide genommen, was alles nochmal auf ein höheres Level gehoben hat.

 

Hattest du schon während des Studiums den Wunsch, mit Menschen zu arbeiten – oder hat sich das erst später entwickelt? Was schätzt du an der Arbeit im direkten Kontakt mit den Versicherten?

Den Wunsch hatte ich schon zu Schulzeiten, demnach war das für mich ein Volltreffer. Vor allem die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Lebenssituationen für einen kurzen Moment kennenzulernen und damit meinen Horizont auch auf persönlicher Ebene zu erweitern, finde ich richtig gut. Aber auch die Dankbarkeit zu bemerken und zu wissen, dass man eine Hilfestellung sein kann, gibt mir ein gutes Gefühl. Jede Erfahrung und Beratung steht für sich, was viel Abwechslung mit sich bringt.

Einarbeitung mit System – Vom Wissen zum Können

 

Die Rolle als Rentenberater*in bringt viel Verantwortung mit sich. Wie wurdest du auf deine Aufgaben vorbereitet?

Zu wissen, dass man nicht alles wissen kann nimmt von vorne rein den Druck raus. Auch das Wissen, dass man Kollegen um sich hat, die man immer fragen kann, hilft schon sehr. Man wächst mit der Zeit in die Verantwortung rein und die Einarbeitung und die Begleitung von einer Beraterin oder einem Berater hat einem viel Sicherheit gegeben, dass man sich voll und ganz darauf einlassen konnte.

 

Wie lief die Einarbeitung ab? Fachlich und menschlich? Hattest du bestimmte Kurse, die dich auf die Kommunikation mit den Versicherten vorbereitet haben?

Jeder von uns würde für ca. 1 Jahr von einer Beraterin oder einem Berater in der Praxisphase begleitet. Das bedeutet die erfahrenen Beraterinnen und Berater saßen bei jeder Beratung dabei, haben gegebenenfalls geholfen, Tipps und Feedback gegeben. Das hat sowohl fachlich als auch menschlich extrem geholfen. Allgemein waren alle Kolleginnen und Kollegen super herzlich und offen, sodass man bis heute jederzeit bei Rückfragen einen Ansprechpartner findet. Neben der Praxisphasen hatten wir Theoriephasen, die uns fachlich so ausgebildet haben, dass wir den Job ausführen können. Zum Thema Kommunikation kann man sagen: Learning by doing. Man findet die richtige Kommunikationsart für sich, die sich von den jeweiligen Versicherten anpasst. Der beste Tipp: Erkläre Dinge so, dass du selbst diese auch verstehen kannst.

 

Gab es einen Moment, in dem du das Gefühl hattest: „Jetzt bin ich angekommen?“

Durch meine beste Freundin Eva habe ich mich nie „nicht angekommen“ gefühlt. Dadurch, dass wir das zusammen durchgezogen haben und uns immer gegenseitig hatten, habe ich mich von Anfang an an meinem neuen Arbeitsplatz wohlgefühlt. Wenn man die Frage direkt auf die Tätigkeit bezieht, dann würde ich sagen, das kam als wir eine Weile unsere Beratungen allein gemacht haben. 

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